Betonsteine in einer saftigen grünen Umgebung

· 3. Juli 2019 · 19:23

Die kleine Geschichte des Hochbeets als Spiegel der Arbeit und Entwicklung in der offenen Ganztagsschule in diesem Schuljahr

 

Im aktuellen Schuljahr führt das Gymnasium Königsbrunn erstmals die Betreuung in der offenen Ganztagsschule „in eigener schulischer Verantwortung“ durch, da der bisherige Kooperationspartner nicht mehr zur Verfügung stand.

Anfang August 2018 war der Einstieg in die Arbeit im Rahmen der Ganztagsbetreuung geplant.
Die Zusagen des Personals lagen vor. Durch kurzfristige Absagen im August hatte die Schulleitung dann die Herausforderung zu bewältigen, ein völlig neues Team zusammenzustellen. Und wir haben es geschafft!

Die Betreuerinnen und Betreuer haben sich in kürzester Zeit eingearbeitet, die Arbeit mit den Kindern geplant, Absprachen mit der Schulleitung getroffen, eigene Ideen umgesetzt, ihre Kompetenzen und Fertigkeiten eingebracht und vor allem viel freie Zeit und zusätzliches Engagement investiert, damit das Vorhaben für alle Beteiligten gelingen kann.

Und all das versinnbildlicht unser Hochbeet:
Als Überbleibsel eines P-Seminars stand es verwaist hinter dem A-Bau.
Der vorgegebene Standort war letztlich ideal, der Zweck definiert, die Umgebung einladend: Es musste aber „zum Leben erweckt“ werden.
Kaum war die Idee geboren, Anbau und Pflege des Beets in die erzieherische Arbeit zu integrieren, packten alle an: die Teammitglieder, die Jungen und Mädchen, das Hausmeisterteam von Herrn Gök sowie die Schulleitung.

Und nun können wir die Früchte und das Gemüse ernten: köstliche Erdbeeren, knackige Radieschen, zarte Kohlrabi.

Ist das Beet abgeerntet, bleibt die gute Erde übrig für die neue Lerngruppe und das neue Team.
Dabei freuen wir uns, dass einige Mitglieder ihre Arbeit fortsetzen möchten.

Wir danken ganz herzlich den Betreuerinnen und Betreuern Frau Benzing, Frau Langer, Frau Schebesch, Herrn Schebesch, Frau Schröter, Frau Spitzl und Frau Zollbrecht und den Lerntutoren Eric Reif und Tim Weiberg.

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